Verein

„Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, werden das Gesicht der Welt verändern.“
Afrikanisches Sprichwort

Als Internationale Agenda 21-Schule hat das Ernst-Mach-Gymnasium (EMG) ein großes Ziel vor Augen:
Global denken, lokal handeln.
So versuchen Lehrer und Schüler in vielen kleinen Schritten die Herausforderungen unserer Zeit anzunehmen und in aktives Handeln umzusetzen. Daraus entwickelte sich seit 2007 eine große Anzahl verschiedener Projekte in den Bereichen Bildung für nachhaltige Entwicklung und Globales Lernen.

Im Schuljahr 2015/16 ist nun ein weiterer „Baustein“ hinzugekommen:
Der im Dezember 2015 gegründete Verein SchuPa Tansania e.V möchte dazu beitragen, dass im Rahmen der Schulpartnerschaft (SchuPa) mit zwei weiterführenden Schulen (Secondary Schools) in Tansania langfristig und verlässlich Hilfe zur Selbsthilfe geleistet werden kann.

Und warum Tansania?
Aus dem Kontakt zum Ak Eine Welt der Jesuskirche Haar entwickelte sich seit 2007 eine enge Zusammenarbeit, die den Menschen in den benachbarten Partnergemeinden Ilembula und Iyayi (in der Region Njombe im Südwesten Tansanias) bessere Lebensbedingungen ermöglichen soll.
Als Schule sieht sich das EMG den Themen Bildung für nachhaltige Entwicklung und Globales Lernen besonders verpflichtet und möchte nun – getragen durch den Verein – mit den beiden Secondary Schools Ilembula (Gemeinde Ilembula) und Luduga (Gemeinde Iyayi) dauerhafte Schulpartnerschaften entwickeln.
Darüber hinaus fördert unser Verein auch die Aids-Selbsthilfegruppe Faraja (deutsch: Trost)

Flyer SchuPa Tansania e.V. (deutsch)
Flyer SchuPa Tansania e.V. (kiswahili)

Die Verantwortlichen des SchuPa Tansania e.V. freuen sich auf möglichst viele Mitglieder, die durch ihre Mitgliedsbeiträge die Kinder und Jugendlichen in Ilembula und Iyayi dauerhaft bei der Entwicklung einer positiven Zukunftsperspektive unterstützen.
Dazu gehört auch die Möglichkeit eines gemeinsamen Lern- und Erfahrungsprozessess auf beiden Seiten, dem sich der Verein verpflichtet fühlt. Wir bedanken uns bei allen, die auf so engagierte Weise diese Vision zur Realität werden lassen.

„Bega kwa bega“ – Schulter an Schulter – Hand in Hand – Schritt für Schritt

voneinander lernen – miteinander gestalten – füreinander einsetzen

 

„Wichtig ist nicht, wo du bist, sondern, was du tust, wo du bist.“
Sprichwort der Swahili